Frau Wiederstein

Verspätetes Faschingsbild, besser spät als nie  : )

Russland in der 4a

Im dritten Schuljahr stimmten die Schülerinnen und Schüler nach einem hervorragenden Bericht von Philipp Ameiser darüber ab, dass Russland ein Thema sein sollte. Es vergingen ein paar Monate und erst zum Ende des vierten Schuljahres schafften wir es. Folgendes haben wir gemacht:

* mit Internetrecherche bei Blinde Kuh, Frag Finn und Helles Köpfchen sammelten die Kids Infos. Sie kopierten sie erst einmal und fügten sie dann in ein Word Dokument ein. Da das so nicht erlaubt ist, veränderten sie die Texte und produzierten so eigene. * es wurden in Gruppenarbeit Plakate erstellt und Vorträge vorbereitet

* gemeinsam bereiteten wir eine traditionelle Suppe zu : Borsch.

* und einen traditionellen Nachtisch Oladuschki beides schmeckte den Kindern sehr gut

Einer der Höhepunkte der Einheit war der Besuch von Frau Olga Krüger. Sehr kindgerecht , informativ und interessant erzählte sie den Kindern von ihrem Land. Wir waren alle begeistert. Frau Krüger ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle. Für die Kinder ist nun klar, dass unsere Abschlussfahrt nach Moskau geht- es fragt sich nur noch wer es bezahlt : ).  

Sätze vom Faschingswochenende, Februar 2018

Am Samstag war ich beim Actionsamstag. Am Montag waren Mama, Lukas, Fabi und  ich zu einer Faschingsfeier eingeladen. Am Dienstag mussten  Mama und  Lukas zum Arzt.  Lukas hat eine Lungenenzündung.
Haily  14.02.2018

Am Samstag war ich tanzen in Katzenelnbogen. Am Sonntag war ich tanzen in Allendorf. Am Montag war ich in Nassau beim Faschingsumzug.

Lina 14.02.2018

Am Samstag habe ich Fußball BVB 09: HSV geschaut. Am Montag habe  ich bei Engelbert Straus einen Forsthelm und eine Mütze bestellt. Dienstag hatte ich Fußballtraining.        

Clemens 14.2.2018

Am Samstag war ich bei Kitz in action mit Emil. Am Montag bin ich Schlitten gefahren. Danach habe ich noch gezockt. 

Samuel Birkholz, 14.02.2018

Ich war am Samstag mit meiner Cousine Schlitten fahren. Am Samstag und Sonntag hatte ich Auftritte  in Allendorf und Katzenelnbogen. Dann  war ich bei meiner Freundin.

Kanisha Leoni Kunz 14.02.2018

Am Samstag bin ich raus in den Schnee gerannt und ich habe einen Schneemann gebaut. Am Montag bin ich zu meiner Schwester gegangen und habe dort übernachtet. Bei meiner Schwester haben wir ein leckeres Picknick gemacht.

Max-Leon Pauli 14.02.2018

(Samstag)Ich war beim Actionsamstag  und ich war Schlitten fahren und eine Rampe gebaut. (Sonntag) Ich war Schlitten fahren. (Montag und Dienstag)Habe ich bei meiner  Oma übernachtet. Emil 14.02.2018

(Samstag) Habe ich mit meiner Schwester gespielt. (Sonntag) Hab ich LS 17 gespielt. (Montag) Habe ich Minecraft gespielt. Kevin 14.02.2018

Am Wochenende hat mein Freund Philipp bei mir übernachtet. Wir haben mit Nerfs gespielt und eine Basis gebaut. Und wir waren bei der Isabell und haben Fasching gefeiert. David 14.02.2018

Als alle bei der Isabell waren haben wir Fasching gefeiert. Dort haben wir Kuchen gegessen.Und David und Ich haben mit Isabells kleinem Bruder gespielt. Philipp 14.02.2018

Ich  habe am Wochenende bei meiner Cousine geschlafen und gespielt. Ich war bei unseren Pferden und habe sie gefüttert und sauber gemacht. Ich habe Fasching gefeiert. Dann sind  meine Geschwister die Anna, Michael und die Jelena  auf eine Feier gegangen. Jelena un dich haben 18 Euro bekommen. 14.2.2018 Hannah-Lea

Am Sonntag war ich auf Schloss Drachenburg. Das Schloss war innen und außen beleuchtet. Es war sehr schön! 14.2.2018 Emma Elisabeth

Am Samstag war ich in der Stadthalle tanzen. Am Sonntag war ich ebenfalls  in Allendorf  tanzen. Am Dienstag war ich bei Isabell.

Mathilda Durst 14.02.2018.

Am Freitag nach der Schule war ich bei Leonie. Am Sonntag war ich in  Mudershausen tanzen. Am Dienstag hab  ich eine Faschingsparty gemacht.

Isabell Gett 14.02.2018.

Ich habe am Wochenende gegessen und getrunken. Am Samstag habe ich mit meinem Bruder gespielt und gequatscht. Am Sonntag habe ich geübt und dann habe auf dem Handy gespielt.  Um 5 Uhr sind meine Familie und ich spazieren gegangen.

(Ahmad Mouma, 14.02.2018)

Am Samstag habe ich in der Stadthalle getanzt. Am Sonntag habe ich in Allendorf getanzt. Am Montag war ich in Hof Bleidenbach bei meinen Pflegeeseln. Lucia Wagner,14.02.2018

Am Samstag war ich reiten. Am Sonntag war ich in Allendorf und habe Lucia beim Tanzen zugeschaut. Sonst habe ich nix gemacht. Reka Meier, 14.02.2018.

Am Freitag habe ich mit Nima gespielt. Samstags sind alle ins Büro gefahren und sind erst spät abends nach Hause gekommen. Am Montag bin ich mit meinem Papa nach Kassel gefahren und mein Bruder ist auch mit gekommen und hat Pokemons gejagt.

Noah 14. 02. 2018

Meine Familie und ich haben den Geburtstag von meinem Bruder gefeiert. Mein Freund hat bei mir übernachtet und wir haben einen Film geguckt. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Brian 14.02.2018

Der Experten Herrn Birkholz in Sachen Strom in der 4a

Am 20.11. 2017 besuchte uns Herr Birkholz mit einem großen Koffer. Enthalten waren viele Dinge rund um das Thema Strom. In der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr erfuhren die Kinder ganz viel. Themenschwerpunkte wie: „Wofür benötigt man Strom alltäglich“, „Leiter und Nichtleiter“, „Fossile Brennstoffe“, „Windkraft, Wasserkraft, Solaranlage, Photovoltaikanlage“, „Elektroautos“ und viel mehr wurden angesprochen. Ganz besonders Spaß gemacht hat den Kindern das Bauen von Parallel- und Reihenschaltungen. Vielen Dank Herr Birkholz, das haben Sie ganz toll gemacht. 

 

Senkrecht und Parallel am „Interaktiven Smartboard“, 14.11.2017

Heute erhielten die Kinder der Klasse die Einführung in das Thema „Geometrie- senkrecht und parallel und der richtige Umgang mit dem Geodreieck“ von Lehrer Schmidt (You tube ). Ganz gebannt schauten sie auf seine Ausführungen. Wir schauten uns die beiden Erklärvideos dreimal hintereinander an- ein Vorteil von solch einem Erklärvideo. Den Nachteil machten wir im Sinnen von Medienerziehung auch sofort zum Unterrichtsgegenstand. You Tube ist eine Erwachsenenseite. Frau Wiederstein hatte das Video vorher angeschaut und für gut befunden. Bei einem Anschauen zu Hause ist es wichtig, dass Kinder nicht alleine auf diese Seite gehen, sondern, dass die Eltern daneben sitzen. 

Die Feuerwehr

Heute waren wir bei der Feuerwehr in Katzenelnbogen. Zuerst zeigte man uns was passiert, wenn man Fett mit Wasser löscht. Danach gingen wir in einen Raum und lernten die Gefahren des Feuers im Alltag kennen und das sind: Kerzen-Grillen-Kochen.

Danach machten wir Versuche, wie schnell unterschiedliche Stoffe brennen: Papier, Baumwolle und das dünne Holz brannte schnell. Die Gardine spritzte und das dicke Holz dauerte lange, bis es brannte. Das Plastik schmolz und der Gummi brannte in Sekundenschnelle. Nun sahen wir, wie sich der Rauch im Haus verteilte.

Anschließend wurde uns gezeigt, was man braucht, um Wasser aus einem Unterflurhydrant zu entnehmen – nämlich ein Standrohr. An dieses Standrohr wird ein B-Schlauch angeschlossen und dieser wird wiederum an einen Verteiler gekoppelt. Der Verteiler leitet das Wasser in den C-Schlauch, an welchem das Strahlrohr befestigt ist.

Zum Schluss gingen wir zur Atemschutzübungsstrecke. Der Feuerwehrmann nannte ihn einen „Hasenstall“. Alle Kinder schauten sich die Übungsstrecke an.

 

Wasser marsch! (Vielen Dank an Clemens Brod, er hat den Beitrag geschrieben)

Quiesel auf der Fähre zur Zollburg Pfalzgrafenstein

Die Kinder der Klasse 4a schreiben ihre Texte zur Klassenfahrt gemeinsam am Computer.

 

Die Geschichte der schönen Agnes zu Pfalzgrafenstein

Die Tochter der Burgherrin auf der Pfalzgrafenstein im Rhein hieß Agnes. Der Burgherr hatte eine Zollburg. .Der Burgherr beschloss, dass Agnes einen Fürsten heiraten musste, den er für sie auswählte. Eines Tages durfte sie mit ihrem  Vater auf ein Turnier gehen. Da passierte es: Agnes verliebte sich in den größten Feind ihres Vaters. Er verliebte sich auch in sie und wollte nur noch mit tanzen. Der Burgherr war so sauer, dass er die Burgherrin und Agnes auf der Pfalzgrafenstein einsperrte. Sie sollten erst wieder herauskommen, wenn sie zur Vernunft kommen würden.  Da klopfte es mitten in der Nacht an das Burgtor. Der verliebte Fürst stand vor der Tür. Da sie aber einem anderen versprochen war, ließen die beiden Frauen den Fürsten nicht hinein. In der zweiten Nacht klopfte es erneut, diesmal hatte er einen Priester dabei, der die beiden Verliebten sofort traute. Als  der Burgherr eines Tages kam und sah, dass  Agnes  guter Hoffnung war, war.er stocksauer. Der Vater des Bräutigams war sein größter Feind. Er zum Kaiser ging zum Kaiser und wollte sich beschweren. Doch dieser nahm ihm den Wind aus den Segeln und sagte, dass es gut sei, dass Agnes den Sohn des Feindes geheiratet hatte. Der Burgherr war trotzdem sauer, aber der Kaiser wurde Patenonkel (Leonie, Kanisha, Mathilda) 

Nach der Führung spielten wir am Rhein. Das war toll!!

Burg Pfalzgrafenstein

Wir sind  am Mittwochmittag mit einem kleinen Schiff hinüber zu der Zollburg Pfalzgrafenstein gefahren. Wir wurden durch die ganze Burg geführt. Es gab sogar Museumsräume. Dort waren Schwerter, Helme, Schilder, Rüstungen und Truhen. Im Verlies lagen Oberschenkelknochen von verschiedenen Menschen. Es wohnte Prinzessin Agnes mit ihrer Mutter auf der Burg. Sie wurde dorthin verbannt, weil sie sich dem Willen ihres Vaters widersetzte und sich in einen anderen Prinzen verliebte. Daraufhin wurde sie samt ihrer Mutter in die Zollburg eingesperrt. Der verliebte Prinz besuchte sie, brachte einen Pfarrer mit und die beiden ließen sich trauen. Der Vater kochte vor Wut, konnte aber nichts tun. Zusätzlich war seine Tochter auch noch schwanger. Der Kaiser, bei dem sich der Burgherr über seine Tochter beschwerte, war froh über den Alleingang, denn sie hatte sich mit dem Erzfeind des Landes verheiratet und somit waren alle Kriege beendet. Der Kaiser wurde Patenonkel und fast alle waren glücklich. 

Nach der Führung hatten wir sehr viel Spaß und tobten  am Rhein umher. Wir haben ganz viele bunte Fische gesehen und dort waren ganz kleine Quallen. Wir sprangen noch auf eine kleine Insel im Rhein.

(Max Lina)

Die Jugendherberge

Das Zimmer war sehr groß. Man hatte sogar  ein eigenes Bad. Es gab auch Hochbetten.

Im Spielraum gab es einen Tischkicker, eine Tischtennissplatte, einen Billardtisch. Um 8 Uhr gab es Frühstück, Mittagessen gab es um 12 Uhr und um 18 Uhr  gab es Abendessen .Morgens gab es Brötchen mit Honig, Nutella und Butter. Am Mittag gab es Suppe, Salat, Reis und Fleisch. Am Abend gab es Brötchen und Salat. Am nächsten Tag gab es morgens wieder Brötchen und am Abend aßen wir Nudeln mit einer Soße. Am letzten Tag gab es beim Frühstück Cornflakes und Brötchen. Mein Zimmer war klein aber eine Badewanne hatte es trotzdem. Zu kaufen gab es Nachos und Eis. Auch waren Automaten mit Wasser und Süßigkeiten vorhanden. Samuel war in Zimmer 307 und mein Zimmer war 107. Wir sind auch viel gelaufen  Wir mussten immer früh aufstehen. Alle haben sogar den Rhein gesehen. Alle haben auch Steine gesammelt. Ich habe zwei Fossilien gefunden. Samuel teilte sich mit David, Noah, Clemens, Philipp und Brian das Zimmer. Aziza, Lina und Emma waren meine Zimmerkameradinnen. Neben uns lagerten Max, Emil, Mikail und Kevin. Die Tage waren sehr schön. (Samuel und Haily)

Die Loreley

Wir fuhren mit der Fähre nach St.Goarshausen. Dort stiegen ir den Loreleyfelsen hoch. Als wir ankamen, besuchten wir ein Museum, und da haben wir einen Film über das Weltkulturerbe – Oberes Mittelrheintal geguckt. Anschließend sind wir Sommerrodelbahn gefahren. Danach haben wir noch ein Eis gegessen. Dann sind alle zum Loreleyfelsen gegangen und haben herabgeguckt. Zum Schluss sind wir einen anderen Weg zur Fähre gegangen.

(Noah, Philipp, David)

Der Schiefer

Vor 400 Millionen  Jahren gab es nur Wasser. Der Boden bestand aus Matsch. Als das Wasser sank, versteinerte der Matsch und wurde Schiefer. Noch heute findet man mit Glück Tiere von früher im Schiefer. Die Tiere sind jetzt versteinert.  Wenn man am Rhein wandern geht, ist vieles auch aus Schiefer. Wir haben Katzengold und Bergkristalle gesehen. Manche haben Bergkristalle oder Fossilien gefunden. Auf dem Schieferboden bauen die Winzer ihre Weintrauben an. Aus ihnen erzeugen sie dann den schmackhaften Rheinwein. Schiefer heizt sich sehr gut auf, denn er ist schwarz.  Mit Schieferplatten kann man auch gut Dächer decken oder Hausfassaden verschiefern. Jemand wollte Kaub ausrauben. Er wollte den Schiefer, die Weinberge und die Einnahmen des Zolls, der auf der Pfalzgrafenstein eingenommen wurde, haben. An einem Tag kamen plötzlich 800 Kanonenkugeln auf Kaub zu. Der Schiefer ist und war sehr kostbar.

(Reka, Lucia, Isabell)

Im Kunstunterricht drehte und dreht sich noch alles um das Mittelalter und um Ritter. Die neue Kunstlehrerin, Frau Fischer, leitete die Kinder zu diesen tollen Gemälden an. Frau Fischer, das hast du toll gemacht!!!

Meine Sommerferien 2017 , euer Umi

Das erste Ferienwochenden habe ich bei Noah verbracht. Anfangs war das Wetter nicht so toll, aber wir konnten im Büro von Noahs Papa Bobbycar- Rennen fahren, das war lustig.

Später konnten wir im Baumhaus spielen – ganz schön hoch hier…

Beim Fußball waren mir die Jungs zu wild, aber als Maskottchen war ich prima.

Viele Grüße und schöne Ferien 

Euer Umi

Vier Generationen in unserer Klasse: Uroma Melcher, Oma Melcher, Mama Melcher und Brian Melcher

Früher gab es wenige Spielsachen. Es gab keine elektrischen Kaffeemühlen, sondern man musste mit der Hand den Kaffee mahlen. Als Spielsachen gab es einen Fußball, Federball, Springseil, Versteckenspielen und Fangen. Die Butter musste man aus der Milch selbst stampfen. Es gab kein elektrisches Licht und keine Heizung. Wir kauften einen Holzsammelschein von der Gemeinde und holten das Holz mit einem Bollerwagen aus dem Wald. Damals gab es keinen Kühlschrank und keine Tiefkühltruhe. Die Früchte wurden im Keller oder auf dem Dachboden gelagert. Samuel Birkholz

Heute war Frau Melcher bei uns. Sie erzählte von früher. Sie berichtete: „Meine Pflicht war, auf die Kühe aufzupassen, damit sie nicht über die Grundstücksgrenzen liefen.“ Außerdem sagte sie: „Ich hatte elf Geschwister.“ Danach erzählte sie uns: „Es gab nichts Elektrisches: keinen Fernseher, kein Tablet, kein Handy, einfach nichts!“ (Lucia Wagner)

Heute waren Brians Mama, Oma und seine Uroma da und haben von früher erzählt. Sie haben folgendes erzählt: Es war fünf Jahre lang Krieg, es gab keinen Strom, man musste alles mit der Hand machen. Kindermädchen gab es auch, aber nur Reiche konnten sich das leisten. In die Schule gingen alle Kinder mit Röcken, die Kinder spielten mit Bällen, Figuren und Puppen. Die Häuser konnte man streichen .(Emma Habig)

Heute waren Brians Uroma, Oma und Mama in der Schule. Brians Uroma erzählte uns: „Früher wurde alles von Hand gemacht, z.B. die Wäsche wurde mit einem Waschbrett gewaschen. Meine Pflicht war:, die Kühe auf einer Wiese grasen zu lassen. Wenn sie aber von der Wiese grasten, die uns nicht gehörte, gab es Ärger mit dem Besitzer der Wiese. Das Beste an der Schule war der Zusammenhalt in der Pause. Zum Glück wohnte ich nicht weit von der Schule. Mein Lieblingsfach war Rechnen.“ Sie zeigte uns auch, wie man früher Kaffeebohnen gemahlen hat. (Clemens Brod)

Wie war es früher?

Brians Oma Lisa erzählt uns davon:

– Früher gab es keine Waschmaschine.

– Es wurde alles mit Hand gewaschen.

– In manchen Dörfern gab es keinen Kindergarten.

– Lisa hatte 11 Geschwister.

– Lisas Lieblingsfächer waren: lesen, schreiben, rechnen und Handarbeit.

– Die Haustüre wurde nicht abgeschlossen.

– Man musste an der Tür klopfen.

– Es gab kein Taschengeld.

– Jungs haben auch Kleider in der Schule getragen.

– Es waren 36 Kinder in der Klasse.  (Mathilda Durst)

Uroma Melcher war in der Klasse 3a. Alle haben sie befragt. Wir haben sie gefragt, welche Pflichten sie hatte. Sie hat gesagt, dass sie mit den Kühen grasen gehen musste. Sie hat uns alte Sachen mitgebracht. Sie hat uns gezeigt, wie man Käse machte früher. Sie hat uns erzählt, wie man früher Wäsche sauber gemacht hat  Jeder von uns durfte mal Kaffee mahlen. Es hat Spaß gemacht. Sie waren 36 in der Klasse. Es war ein schöner Tag. (Leonie Martin)

Oma Melcher war in unserer Klasse. Sie hat uns erzählt, was für Spielsachen sie hatten. Wir durften sogar Kaffee mahlen, das war schwer aber es hat lecker gerochen. Sie hat uns viel erzählt. Die Plichten der Kinder waren hart im Gegensatz zu heute. Sie hat uns eine Buttermaschine mitgebracht. Alle hatten mindestens eine Frage aus der Klasse. Schöne Grüße für Oma Melcher. (Max Pauli)

Ich habe gelernt, dass man früher fast die gleichen Pflichten hatte wie wir heute. Sie hatten früher keine Maschinen, man musste alles von Hand machen. In der Schule musste man saubere Hände haben, sonst hat man eine Strafe bekommen. Es gab nur einen Lehrer oder eine Lehrerin. Es gab noch Kutschen, die hatten kein elektrisches Licht, sondern Petroleumlampen.
Ich fand es sehr schön, dass Brians Oma so viel von früher erzählt hat!😁
(Emil Dickel)

Früher musste man schwer arbeiten, denn man musste alles mit der Hand machen. Die Wäsche wurde nass gemacht, gerieben und aufgehangen. (weiße Sachen wurden auf die Wiese gelegt und von der Sonne ausgebleicht) Die Spiele waren Fangen, Seil hüpfen, Verstecken und Fußball spielen. Sie hatte elf Geschwister. Als Frau Melcher 10 Jahre alt war, begann der Krieg. Als sie 15 war, hörte er auf. Es gab keine Autos, Handys und Fernseher, man musste immer laufen. Sie versorgten sich selbst mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft. Es gab in den Häusern schon Lampen, aber auf den Straßen musste man immer ein Licht dabei haben. (Isabell Gett)

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Fasching hat Einzug gehalten in der 3a, 24.02.2017

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Und gefrühstückt haben wir gemeinschaftlich , ausgiebig und lecker war es auch : ). 

Arbeit im Sachunterricht mit Hilfe des Smartboards-toll : ), 15.02.2017

Im Lernbereich Sachunterricht haben wir das motivierende Medium- „interaktives Smartboard“ genutzt, um den Lerninhalt Verdauung im Sachunterricht einmal so zu erfahren und erleben. Dieses Board ist echt klasse! 

Ich finde es cool, dass man darauf drücken kann und es an dem Board verschieben kann (Noah)

Ich finde es cool, dass es so groß ist. (David)

Ich finde es gut, dass das wie ein riesengroßer Bildschirm ist und ich finde es auch gut, dass man darauf „rumtouchen“ kann. (Isabell)

Ich finde es gut, dass man darauf schreiben kann. (Lina)

Ich finde es gut, dass man Filme darauf sehen kann . (Leonie)

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Umi lernt reiten, 26.11.2016

Am Wochenende weilte Umi bei Reka Meier. Wahrlich und wahrhaftig lernte er dort reiten. Um ihn vor Kälte zu schützen, wurde er in rosa Klamotten gepackt : ). 

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Wahre Künstler sind in dieser Klasse : ), Oktober und November 2016

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Quiesel im Schnee, November 2016

Nachdem Frau Wiederstein ja schon einmal den Klassenbär Umi mit im Allgäu hatte, durfte ich (Quiesel)  dieses Mal mitfahren.

Wie auch schon bei ihrer Reise mit Umi, wählte sie den Wohnwagen in Wertach aus, um dort ein paar Tage zu verbringen. Wir hatten es sehr kalt. In den Nöchten war es bis zu – 5 Grad frisch. Aber mit der Gasheizung im Wohnwagen war es trotzdem sehr gemütlich.

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Am Freitag erlebte ich so viel: davon will ich euch nun berichten:

Das Wetter war cloudy and rainy und deshalb beschloss Frau Wiederstein zum Schloss Neuschwanstein in der Nähe von Füssen zu fahren.

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Schloss Neuschwanstein ist in der ganzen Welt bekannt und eines der meistbesuchten Schlösser in Europa. 

Jedes Jahr kommen 1,3 Millionen Touristen, um das „Märchenschloss Neuschwanstein“ zu besichtigen. Denn Neuschwanstein übt einen ganz besonderen Reiz auf die Menschen aus. Das Schloss wurde von Ludwig II, dem damaligen König von Bayern, gebaut. Mit 18 Jahren bestieg er den Thron. Und das Volk liebte seinen neuen, gut aussehenden König mit dem verträumten Blick. Aber das Regieren fiel Ludwig schwerer als er gedacht hatte. Er überließ bald den Ministern seine Aufgaben als König.

Der junge Ludwig las lieber Gedichte, war im Theater und schwärmte für Musik. Ludwig ging gerne in die Berge wandern. Er liebte die Natur und ließ Schloss Neuschwanstein an einem traumhaft schönen Ort errichten: zwischen Seen, Bergen, einem Wasserfall, einer Schlucht und vielen Bäumen im Süden Bayerns.

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Heute kann jeder das prächtige Schloss besichtigen. Zu Ludwigs Lebzeiten sahen es nur einige Diener von innen. Der König lebte zurück gezogen in seiner Traumwelt und lud selten Besuch ein. Erst nach seinem Tod wurde Neuschwanstein fertig gebaut. Als Ludwig II. starb war er 41 Jahre alt. Ob er Selbstmord beging oder ermordet wurde, konnte nie geklärt werden.

 

Von dort aus ging es über Pfronten nach Schattwald im Tannheimer Tal.  Hier befindet sich ein Lieblingsplatz von Frau Wiederstein der Landgasthof Post. Bei einer warmen und leckeren Fritattensuppe, ließ sich das kalte Wetter wunderbar ertragen. Und dann kam die Sensation. Ich durfte das erste Mal in meinem Leben Schnee sehen, anfassen und riechen. Es schneite und schneite. Innerhalb weniger Minuten war die ganze Fahrbahn zugeschneit und Schneepflüge mussten die Straße frei räumen.

 

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Von Schattwald ging es Richtung Jungholz. Jungholz ist nur über Deutschland zu erreichen, obwohl es zu Österreich gehört. Hier parkten wir das Auto und ab ging es eingepackt im Rucksack durch die wunderschöne Winterwunderwelt. Tief verschneite Bäume ließen mein Quieselherzchen ganz aufgeregt schlagen. Ziel war die Alpe Stubental. Dort gab es Klänge von drei  Musikern (Gitarre, Contrabass und Schifferklavier) , so etwas hatte ich auch noch nie gehört. Es war wunderschön.

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Das allerschönste war aber die abschließende Schlittenfahrt. Mit Vollgas ging es drei Kilometer talwärts. Wieder fuhr ich im Rucksack mit und jauchzte vor Freude.

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Etwas müde, doch überglücklich fiel ich in mein Wohnwagenbett. Diesen Kurzurlaub werde ich so schnell nicht vergessen.

 

Besuch bei Zorns in der Bäckerei, 21.09.2016

Den Zorns gehört die Bäckerei.
Wir, die Klasse 3a, haben erfahren, welche Zutaten in ein Brot kommen.
Es sind Mehl, Wasser, Hefe und Sauerteig und das hätte ich fast vergessen: auch Salz ist eine Zutat. Eine Maschine war noch nicht so alt, im Gegensatz zu den anderen Maschinen. Sie war erst 3 Jahre alt. Wir haben Teigklümpchen nachgezählt. (Emma Habig)
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Herr Zorn hat uns zwei Mehlsorten gezeigt.
Dann hat er uns eine Maschine gezeigt.
In der Bäckerei gab es zwei Kühlräume.
Danach hat er uns zu dem Backofen geführt.
Die Bäcker müssen um zwei Uhr nachts anfangen. (Samuel Birkholz)

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Wir waren heute in der Bäckerei Zorn. Da war Nico. Er ist Bäcker und hat uns alles erklärt. Am Anfang hat er uns einen großen Mixer gezeigt und eine Maschine die den Teig rund macht. Danach ein Gerät, das die Brötchen formt. Jetzt zeigte er uns eine große Maschine, die einen riesigen Stempel hat. Als nächstes schauten wir den Ofen an. Dann durften alle in die Kühlkammer. Anschließend sind wir wieder in die Schule gegangen. (Clemens Brod)

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Autorenlesung, Dirk Walbrecker, 20.09.2016

In der 3. und 4. Schulstunde kam der Autor Dirk Walbrecker und hat uns aus seinen Büchern vorgelesen. Im Geheimbund M ging es um 7 Kinder die Kriminalfälle lösen. In dem anderen Buch ging es um einen Jungen der ein Ritter wird. Alle fanden die Bücher toll. Unsere Lehrerin hat Mathearbeiten nachgeschaut, sie hat aber mit einem Ohr zugehört und es hat ihr auch gefallen. (Lina Greuling)

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Dirk Walbrecker hat die Lesung gehalten.
Seine Bücher waren interessant, er hat auch ein bisschen mit den Schülern nachgespielt, wie er einmal eine ganz ganz tollte Hilfe kennen gelernt hat und auch andere Sachen.
Die arme Frau Wiederstein musste unsere Mathe-Tests nachschauen, aber sie durfte mit im Raum bleiben. Ich glaube Frau Wiederstein hat in den zwei Stunden nicht sooo viel geschafft, vielleicht konnte sie sich auch nicht gut konzentrieren und deswegen möchte sie die Tests noch mal nachgucken.
Zurück zum Thema, mir hat die Lesung gut gefallen. Den Anderen bestimmt auch. Die Bücher waren lustig. Vor allem das Buch, wo ein Esel drin vor kam, der dauernd die Anderen erschrecken wollte. Er hat sich Sachen, wie den Hals der Giraffe oder die Flügel vom Adler ausgeliehen. Wir hatten einen riesen Spaß.
Dirk Walbrecker hat viel Verrücktes im Kopf, so dass er tolle und verrückte Geschichten entstehen lassen kann. Die Bücher sind so gut, dass sie bestimmt nie langweilig werden. Da wir erst morgen die Bücher kaufen können, kann ich es noch nicht genau wissen, aber ich wette, dass ich morgen sehen werde, dass sie bis zum Ende toll sind.
Dirk Walbrecker machte das mit den Büchern nicht alleine, er hat einen Maler für die Bilder in seinen Büchern. Er selbst zeichnet zwar gerne, aber er ist leider nicht dazu ausgebildet.
Es war alles sehr sehr interessant.
Emma Habig 3a

Besuch auf dem Getreidebauernhof (Lucia Wagner), September 2017

Am 14.09.2016 waren wir mit der Klasse 3b bei dem Herr Klöppel auf dem Getreide-Bauernhof. Herr Klöppel baut Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Raps an. Er zeigte uns die Körner und die Pflanzen der unterschiedlichen Getreidesorten. Weizen, Roggen und Gerste haben eine Ähre. Hafer hat keine Ähre, sondern Rispen. Roggen und die Gerste haben Grannen. Man kann die beiden Sorten unterscheiden, weil die Gerste längere Grannen hat.

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Im Herbst sät Herr Klöppel die Getreidesorten aus, und Juli bis August wird das Getreide abgeerntet. Er erklärte uns, dass auf einem Quadratmeter ungefähr 350 Körner eingesät werden und dann viel mehr geerntet wird. Seine Ernte verkauft er. Aus dem Getreide werden Lebensmittel und Tierfutter hergestellt.

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Getreideanbau und Getreideernte (Clemens Brod)

Der Grubber lockert den Boden auf und die Stoppeln der letzten Ernte weg. Mit dem Pflug wendet man die Erde. Große Erdbrocken werden von der Kreiselegge zerkleinert. Somit erhält man einen lockeren Boden.

Die Sämaschine hat einen großen Tank in dem das Saatgut gefüllt wird. Durch Schläuche werden die Körner in gleichmäßigen Reihen verteilt. Während das Getreide wächst muss der Bauer es düngen und spritzen. Wenn das Getreide gold-gelb ist, kann es der Mähdrescher es abernten. Im Mähdrescher wird das Korn von der Spelze und dem Halm getrennt und landet in einem großen Tank. Ist der Tank voll, wird das Getreide auf einen Hänger geladen. Dann fährt der Bauer es zu einer Sammelstelle.

Letzter Tag vor den Sommerferien im 2. Schuljahr, Juli 2016

Donnerstags ging es los mit dem Bus von Katzenelnbogen nach Diez. Dort angekommen frühstückten wir erst einmal mitten auf dem Diezer Marktplatz.

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Nun ging es per Pedes an der wunderschönen Lahn entlang. Da ich alle Kinder im ersten Schuljahr zu Hause besucht hatte, wollte die 3a natürlich auch sehen, wo ich wohne. Also alle auf einen Kurzstopp zu mir nach Hause. Danach wanderten wir über den Abenteuerspielplatz zur Gülle Mühle. Dort wurden Zimmer bezogen und dann gings ab in die Daubach.

Die Gülle- Mühle ist ein wunderbarer Platz. Abends kamen die Eltern mit Geschwisterkindern, Grillgut und Salaten. Geschlafen haben wir in Mehrbettzimmer.

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Nach dem einfachen Frühstück gab es die Zeugnisse und dann rauschten alle ab in die wohlverdienten Ferien. 

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2. Erlebnistag-

Schloss Freudenberg- Haus der Sinne Wiesbaden- mit den Vorschulkindern, 20. 06. 2016

hausaUm 8.30 ging es los. Ganz aufgeregt waren alle 43 Kinder. hausjNach einer angenehmen Busfahrt setzten wir uns  auf die Treppe vor dem Haus der Sinne und stärkten uns erst einmal.haush Danach wurden zwei Gruppen gebildet und wir starteten mit den Klangschalen in der Eingangshalle des Hauses. Sehr eindrucksvoll erfuhren wir, dass man Klänge nicht nur hören, sondern auch sehen und fühlen kann.hausf

Danach ging es in den unteren Stock. Hier waren Geistertöne zu hören. Das war ganz schön gruselig.hause

Nun durften wir in einen Tonkrug fassen, die Daumen mussten wir „wegpacken“, sodass wir die Dinge in den Krügen wirklich begreifen konnten.hausd

Dass man Töne sichtbar machen kann, konnten wir in einem weitern Raum sehen. Das war toll. hausc

Ich glaube aber, dass das Gehen durch den Dunkelgang für die meisten Kinder das aufregendste des ganzen Tages war. Es war eine ganz besondere Erfahrung, dass ein Grundschulkind an der Hand mit einem Vorschulkind diese schwierige Aufgabe meisterte. Stolz wie Oskar waren die Paare, als sie wieder das Tageslicht erblickten. Zum Abschluss des Tages gingen drei Vorschulkinder und drei Grundschulkinder mit einer Erzieherin oder einer Betreuerin los, um noch mehr Sinneserfahrungen zusammen. Wir danken dem KITA Team für die hervorragende Organisation. 

Erlebnistag- Sinne im Wald- mit den Vorschulkindern, 16.06. 2016

Alle Kinder der Klasse marschierten heute mit Rucksack bepackt und mit Regenklamotten bewaffnet gen Klingelbacher Wald. Frau Scherzer begleitete uns freundlicherweise. Dort wurden wir von den Vorschulkindern und zwei Erzieherinnen freudig begrüßt und an den Waldtreffplatz gebracht. Hier warteten dann weitere Erzieherinnen, Praktikantinnen, Frau Signus und der Förster auf uns. Nach dem Frühstück teilten sich die Vorschulkinder und Grundschulkinder selbst in Gruppen ein.waldk Gemeinsam erlebten sie mindestens sechs Stationen zu den Sinnen (Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken und Sehen). Der Gleichgewichtssinn wurde ebenfalls geschult. waldiwaldhwaldgwaldfwaldewaldcwaldbwaldawaldmwaldowaldnDie Kinder hatten ganz viel Spaß in ihren Gruppen und passten gut aufeinander auf. Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde.waldj waldl

Wir bedanken uns bei allen Anwesenden ganz herzlich, es war toll.  

Wochenendsätze am Computer geschrieben, 1.06.2016

Alle Kinder schrieben heute erstmalig mit dem Textverarbeitungsprogramm Word drei Sätze auf und speicherten diese auf dem Desktop.

Davids Wochenende

Ich war auf Samuels Geburtstag. Ich hatte ein Fußballspiel und wir haben 13:2 gewonnen. Ich habe ein Reh gesehen.

Rekas Wochenende

Ich war in einer Höhle in Kubach. Ich bin 5 km gelaufen. Ich war bei der Oma.

Clemens Wochenende

Ich habe Geburtstag gefeiert. Ich habe Nintendo gespielt. Ich habe Fußball gespielt das Spiel ist 9 : 0 ausgegangen.

Brians Wochenende

Meine Fußballmannschaft und ich haben 7:1 gewonnen. Ich war auf Samuels Geburtstag. Wir waren im Schwimmbad.

Leonies Wochenende

Ich war auf Geburtstag in Ötzingen. Ich habe gegrillt. Ich habe mit der Isabell gespielt.

Philipps Wochenende

Wir hatten ein Spiel und haben 13:2 gewonnen. Wir haben auf unseren Trikots Nummern bekommen.

Maxs Wochenende

Mein Papa, meine Mama und ich haben am Mittwoch gegrillt. Am Sonntag haben wir von meiner Nichte Sarafina den Geburtstag gefeiert. Sie ist ein Jahr alt geworden.

Mathildas Wochenende

Wir sind am Mittwoch in den Urlaub gefahren. Jeden Tag sind wir Fahrrad gefahren. Abends haben wir Chilli con Carne gegessen.

Kanishas Wochenende

Ich habe gespielt. Ich habe geschlafen. Wir waren bei Ikea.

Emmas Wochenende

Am Wochenende mussten wir das Reiten ausfallen lassen. Der Geburtstag von Michelle war toll. Oma und Opa waren da.

Linas Wochenende

Meine Eltern und ich sind in den Zoo gefahren. Ich war reiten . Das hat Spaß gemacht.

Noahs Wochenende

Ich war auf einem Fußballspiel und wir haben 7 : 1 gewonnen. Brian und ich haben übernachtet. Am Sonntag waren meine Familie und ich auf einer Konfirmation. 

Hailys Wochenende

Ich war bei Elma . Ich bin mit Elma auf den Spielplatz gegangen. Ich habe die Teuta auf dem Spielplatz gesehen.

Samuels Wochenende

Ich habe meinen Kindergeburtstag gefeiert. Ich habe gegrillt. Ich habe Fußball gespielt. 

Isabells Wochenende

Ich war beim Arzt. Ich war bei der Leonie. Ich war auf der Weiherwiese.

Ahmads Wochenende

Ich habe Pfeile geschossen. Ich habe Fußball gespielt. Ich habe ein Bild gemalt.

Die Mathehefte, Frieda, Frau Wiederstein und ich (Umi) im Urlaub

Kinder, Kinder, normalerweise nehmt ihr  mich ja immer mit am Wochenende, aber an diesem verlängerten Wochenende hatte Frau Wiederstein die Idee, mich auf große Fahrt mitzunehmen. Ui, ui, ui, wie Kanisha immer sagt, es war ein Abenteuer. Und davon will ich euch erzählen:

Am Mittwoch sind wir gemeinsam nach Wertach im Allgäu gefahren, ich durfte sogar angeschnallt vorne sitzen. umia

Frieda, die Mischlingshündin, musste hinten Platz nehmen, das hat unser Verhältnis nicht ganz leicht gemacht, aber am Ende des Wochenendes kann ich sagen: Wir mögen uns!umie

Auf dem Campingplatz Waldesruh in Wertach hat mich Frau Wiederstein erstmal auf dem CAMPINGKLO vergessen. Ahhhh, könnt ihr euch das vorstellen??? Zugutehalten muss ich ihr, dass sie mich mitgenommen hat, aber dann lässt sie mich sitzen und weg war sie! Da saß ich dann oberhalb der Toilette, doch Gott sei Dank bin ich ihr dann wieder eingefallen und sie hat bei der Campingplatzchefin angerufen; die hat mich gerettet und ins Vorzelt vom Campingwagen gesetzt. Sie hatte ein ganz schön schlechtes Gewissen und ich durfte bei ihr im Bett schlafen wenigstes etwas!

Am nächsten Morgen ging es Richtung Tannheimer Tal, ein Lieblingsplatz von Frau Wiederstein, wie sie mir erzählte. Dort parkten wir das Wohnmobil auf einem Parkplatz in Nesselwängle und im Stechgalopp ging es hinauf in Richtung Gimpelhaus.

umib

Weiter ging es zur Tannheimer Hütte, die war aber leider geschlossen, da war Frau Wiederstein ganz traurig, denn die Marion, die Hüttenwirtin, ist eine Perle und die Hütte insgesamt so schön : ), aber sie wird zur Zeit saniert und bleibt wahrscheinlich die ganze Saison zu.umit

Dann wurde es abenteuerlich. Sie wollte unbedingt auf den Gipfel der Roten Flüh, das ist der Hausberg des Tannheimer Tals. Ich musste im Rucksack sitzen, denn der normale Weg war nicht begehbar, da zu viel Schnee lag und wir mussten den direkten Weg zum Gipfel nehmen.

Ganz schön geschnauft hat sie! Der Moment, da oben am Gipfelkreuz zu hängen und die kleine Welt unter sich zu sehen, war einfach klasse, Kinder! umic

Ganz klein fühlt man sich da, nur Berge, Landschaft und Wolken. umid

Wir haben uns ins Gipfelbuch eingetragen und dann gings weiter in Richtung Schneetalalm, ein weiterer Lieblingsplatz unsrer Chefin.umig

Zufällig entdeckte sie diese Hütte vor ein paar Jahren und kommt immer wieder gerne hierher. Die Hüttenwirtin Karin Ried kocht schmackhafte Speisen und kann auch mehrere Instrumente spielen. Kinder, wenn ihr mal eine Bergfahrt machen wollt, kann ich euch diese Hütte empfehlen! Es gibt leckeres Essen und tolle Lager. In einer Berghütte schläft man nämlich nicht in Zimmern, sondern mit mehreren Leuten in einem Lager.

Beim Hinuntergehen haben wir dann Krokusse gesehen, die blühen dort erst jetzt, weil ja gerade erst der Schnee geschmolzen ist.umif

Unten konnte ich dann die Schwarzhalsziegen der Schneetalalm anschauen. Sie sind noch nicht auf der Alm, da es noch zu kalt ist. umih

Am Abend durfte ich glücklicherweise mit ins Restaurant gehen. Frau Wiederstein hat die Mathehefte nachgeschaut und ich habe ihr dabei zugesehen.

umiz

Ja, liebe Kinder, das war meine wunderbare Urlaubsfahrt mit eurer Lehrerin.

Bauernhofbesuch , 19.05.2016

Am Mittwoch ging es los. Bepackt mit Rucksäcken und ausreichend zu essen und zu trinken wanderten wir los in Richtung Ebertshausen. 

bauaSchnell erreichten wir unseren Frühstücksplatz. Frau Melcher begleitete uns.  

baubHerr Meyer, der Bauer des Hofes begrüßte uns und erklärte uns seinen Betrieb. Rund 100 Kühe werden hier in Boxenlaufställen gehalten. Die Kinder der Klasse durften die Kühe streicheln. Viele Fragen wurden gestellt. baudWir hatten das Glück zusehen, wie ein Facharbeiter mit Hilfe eines Traktors und einer Maschine Rundballen aus frischem Heu mit Folie umwickelte.baueDie Kälbchen hatten es uns angetan. Ganz besonders gefreut hat uns, dass wir dem gerade zwölf Stunden alten Kälbchen Emmy den Namen geben durften.baufbaugbauhWir hatten einen tollen Tag und bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Meyer für die Führung durch seinen Hof und bei Frau Melcher, die uns begleitete. Im Anschluss ließen wir den Tag auf dem Spielplatz in Klingelbach ausklingen. Dort sahen wir sogar noch zwei Schlangen.

Märcheneinheit im März und April 2016

Märchen nach Stichpunkten frei erzählen, lernten die Schülerinnen und Schüler der Klasse. Alle ersten Klassen lud die Klasse zu einer Präsentation ein. Die Gruppen hatten selbst Märchen geschrieben oder abgeändert und jedes Kind erzählte ein Teilstück. Es war eine Freude den Kindern beim Erzählen zu lauschen. Die Kinder erzählten das Märchen mit Hilfe von Stichpunkten, die an einem roten Faden hingen.maerchencDer Klassenraum wurde natürlich auch dekoriert. Hier sehen Sie einige Gemälde zu Dornröschen.maerchena